Kunstleasing

Das Kunstleasing erfreut sich einer stetig zunehmenden Beliebtheit. Tatsächlich handelt es sich nicht nur für gewerbliche Kunstkäufer um eine besonders vorteilhafte Finanzierungsmöglichkeit. Regelmäßig werden Kunstwerke durch einen gewöhnlichen Kredit finanziert.

Hierfür nimmt der Käufer einen Kredit in entsprechender Höhe bei einer Bank auf und kauft mit der auf diese Weise erlangten Summe das jeweilige Kunstwerk. In der Folge zahlt der Kreditnehmer der Bank meist monatliche Tilgungsraten, die einerseits die kreditierte Summe anteilig zurückführen sowie andererseits einen bestimmte Zinssatz als Gegenleistung für das überlassene Kapital enthalten.

Vergleicht man diese Konstruktion mit dem Kreditleasing wird schnell deutlich, warum letzteres der Kreditaufnahme überlegen ist. So erwirbt beim Kunstleasing der Leasinggeber das entsprechende Kunstwerk auf den Wunsch des Leasingnehmers und stellt es ihm anschließend zur Verfügung. Als Gegenleistung entrichtet der Leasingnehmer einen monatlichen Zins.

Der hauptsächliche Unterschied zwischen der Kreditfinanzierung und dem Kunstleasing liegt allerdings darin, dass der Leasingnehmer das vertraglich garantierte Recht hat, das Kunstwerk nach Ablauf der Leasingdauer unter vollständiger Anrechnung der bisher gezahlten Raten zu erwerben. Daher zahlt der Leasingnehmer anders als der Kreditnehmer im Ergebnis nur für die Nutzung des Kunstwerkes, nicht aber für überlassenes Kapital. Dadurch ist das Kunstleasing weitaus günstiger als die Kreditfinanzierung. Zudem haben gewerblich handelnde Leasingnehmer die Möglichkeit, gezahlte Leasingraten als Betriebsausgaben steuermindernd geltend zu machen.

Über diese und weitere Vorteile des Kunstleasing beraten wir gerne in einem persönlichen Gespräch oder durch die zu diesem Thema erstellte Broschüre.

Kostenloses Infopaket anfordern

Fordern sie jetzt weitere Informationen zum Thema Kunstleasing an. Dieser Service ist für Sie völlig kostenlos und unverbindlich.

Ich stimme der Datenschutzerklärung zu.